NEINICHSCHAUENICHTBEIBECKMANNWEGENFRANKSCHIRRMACHERUNDSEINEM- NEUENBUCH"PAYBACK"REIN!!! NEIN! NEINNEINNEIN! NEINNEIN!
Um was gehts jetzt schon wieder?
Eigentlich um das was auch hier diskutiert wird. Nach einem Buch über die superdupermegazentrale Stellung der Familie (!) und den Alterungsprozess in unserer Gesellschaft (!!) hat Schirrmacher jetzt ein Buch geschrieben, in dem es um die Macht der Computervernetzung über unser Denken und Handeln gehet.
Unter anderem diskutiert Schirrmacher wohl die interessante Frage wie das Internet und alles was mit ihm einhergeht unser Verhalten verändert. Zum Beispiel (nach Aussage von Schirrmacher) wie wir damit umgehen, dass wir nicht mehr entscheiden können welche Informationen aus der "Informationsflut, die tagtäglich über uns herein bricht*" nun wichtig sind und welche nicht.
Konkretes Beispiel aus der Lebenswelt der 12-35-jährigen: Soll ich lieber die neue Twilight-Fanfiction lesen oder den wikipedia-Eintrag über Elefanten? (Die konkrete Antwort ist selbstverständlich: The Internet is for P0rn !)
*Das hab ich The Schirr gestern bei TTT im Interview mit Dieter Moor sagen hörn. Ein schockierend oberflächlichliches Interview. Das fängt schon bei einem Wort wie Informationsflut an, das diesen technophoben ängstlichen Beigeschmack hat. Flut ist natürlich genau genommen nur das Gegenteil von Ebbe. Aber Informationsflut impliziert in meinen Augen eher etwas Sturmflutartiges als einen idyllischen Nordseestrand.
Ich kenne allerdings niemanden, der sich schonmal vor Informationen (im Internet) in Sicherheit gebracht hat. Dass wir von sehr großen unfassbaren Mengen von herumwuselnden "Informationen" umgeben sind, deren Filtern, Ordnen und Verwandeln in Päckchen mit Relevanz und Bedeutung eine große Herausforderung darstellt ist dagegen eine interessante und nicht allzu neue Problematik.
Schirrmacher sprach auch -im Bezug auf soziale Onlinenetzwerke- davon, dass sich "eine virtuelle Person von uns abspaltet". Och nö! Ich dachte wir hätten uns schon lange von dieser fixen Idee das Internet erzeuge so ne Art gespaltene Persönlichkeit verabschiedet. (Was ich dagegen echt interessant finde ist die Frage danach inwiefern unsere Existenz auf Twitter, Facebook etc. Teil unseres Lebens wird und ebendieses verändert.
Außerdem ist es nicht von der Hand zu weisen, dass viele von uns nach 1970-geborenen einfach sehr viel Zeit im Internet verbringen. Ich finde das interessant, nicht weil all diese Menschen süchtig sind oder sowas, (meistens surfen sie/wir ja um ihrer eigentlichen Arbeit am Computer zu entgehen), sondern was dieses ständige Onlinesein mit uns und der Welt macht. Wenn es in Frank Schirrmachers Buch entgegen seinen einseitig klingenden Aussagen auch darum geht bin ich dabei!
Gestern klang ein Großteil von dem, was Schirrmacher sagte leider eher panisch als substantiell. Was schade ist, wenn eine öffentliche Diskussion (was auch immer das ist) zu diesem Thema angestoßen werden soll, die sich nicht in Platitüden erschöpft. Das mag vielleicht aber auch nur daran gelegen haben, dass das Interview recht kurz war und Schirrmacher ein Buch zu verkaufen weiß.... Mit Aussagen wie "Ohne Computer würde unsere Welt still stehen und das gab es noch nie zuvor auf dieser Welt."
Ich war auch leicht erregt und fühlte mich ein bisschen wie Neo nachdem ich vor ein paar Jahren DAS NETZ von Lutz Dammbeck (grandioser Film!) sah und dachte "Oh mein Gott! All diese vernetzten Computer organisieren sich ja fast schon selbst. Das ist ja unheimlich!" Aber es bringt uns letztenendes nicht wirklich weiter, wenn wir uns alle in Waldhütten fernab der Zivilisation flüchten.
Mal ganz davon abgesehen, dass es unmöglich ist technische Entwicklungen rückgängig zu machen oder aufzuhalten und obendrein vollkommen bescheuert das auch nur zu versuchen oder zu propagieren. Viele Vorfahren unserer Vorfahren waren sicherlich auch etwas verwirrt als einige ihrer Zeitgenossen anfingen, Werkzeuge zu benutzen oder Zeichen in Steine zu ritzen. Und für manche schien es vielleicht auch unheimlich als Menschen ihr "Gehirn outsourcten" und mit/auf Stein und Papyrus nach eigens aufgestellten Regeln Mengen berechneten.
Ich bin gerade dabei den Edge-Artikel über Schirrmacherzu lesen und der klingt nochmal viel spannender als das, was in der Werbekampagne für das Buch bisher so öffentlich erzählt wurde. Das war auch ein Grund für mich seinen Auftritt bei Beckmann nicht zu verfolgen. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass da heute Abend irgendwas in puncto Erkenntnisgewinn rumgekommen ist.
Apropos Erkenntnisgewinn.
Die Aussage im TTT-Interview die noch am interessantesten klang drehte sich um das Thema Wissen und Schule. Schirrmacher meinte, dass an den Schulen endlich mal aufgeräumt werden sollte, oder so ähnlich... Das strikte Vermitteln von Fakten soll endlich zur Nebensache werden und dem "Denken lernen" mehr Platz einräumen.
Aber hallo. Schirrmacher ist nicht der Erste der das so sagt aber das macht sein Statement nicht weniger wichtig und richtig.
Denn letztenendes ist es das worum es bei unserer ganzen Konfrontation mit dem was wir Information nennen, geht. Unterscheidungen feststellen. Bedeutungen konstruieren. Das ist superkurz, knapp und hoffentlich nicht zu plump gefasst (weil wir uns im Zeitalter des "Informavore" befinden, in dem die Aufmerksamkeitsspannen kurz sind und die Ablenkungsmöglichkeiten groß ) Wissen. Ein Prozess.
Und ich hoffe mal, dass das auch bei der Konzeption der schulischen Lehrpläne und -methoden mehr und mehr bedacht wird. Aber meinem Verständnis nach ist beispielsweise der Projektunterricht oder auch die Projektorganisation an den Universitäten eine praktische Umsetzung genau solcher Überlegungen...
Montag, 23. November 2009
Sonntag, 22. November 2009
Zwielicht
>>when I was in High School, I was considered a dork for thinking vampires and werewolves were cool. WHAT HAS HAPPENED!?!?!<<
Montag, 16. November 2009
Sonntag, 8. November 2009
Dr. Sexy MD
Bis jetzt hab ich der Versuchung namens SUPERNATURAL widerstanden. (Meine Vermutung ist, dass SUPERNATURAL ganz gut ist aber nicht unbedingt zu den besten Shows im Fernsehen gehört. Diese Situation ist absoluter Luxus aber es laufen - und liefen in den vergangenen zehn Jahren so viele großartige amerikanische Serien, dass man schon ein wenig aussieben kann ...und darf!)
Aber Sätze wie "It's him, ... it's Dr. Sexy" lassen mich doch ein wenig weich werden. Scheinbar sind die beiden Geisterjäger (?) in der jüngsten Folge der Serie plötzlich in der Welt der Grey's Anatomy-Parodie "Dr. Sexy M.D." gefangen ....oder so ähnlich... (Und: Ja! Das ist Dean. Der Ex von Rory G..)
Samstag, 7. November 2009
'ZDF goes Rogue' Nr.1
Thomas Gottschalk (7. November, kurz nach zehn): "German german german german engineering german precision german german german german german. Get it? We are so fucking amazing we can even make fun of Asian people!"
John Cusack:" http://twitter.com/SHOCKOZULU "
Kleinigkeiten #2
#Da wird mir ganz ganz warm ums Herz. Ehrlich:
Tarantino stellt in diesem Video "There Will Be Blood" vor aber eigentlich erzählt er von seiner Freundschaft zu Regiekollegen Paul Thomas Anderson (There Will Be Blood, Punchdrunk Love, Magnolia, Boogie Nights, Hard Eight/Sydney):
#Spielberg und Lucas. Cuaron, Inarritu und Del Toro. Es gibt unglaublich viele dieser Regieblutsbrüderschaften. Eine in der jüngsten Generation von Filmemachern ist die Freundschaft von Jason Reitman (Juno, Thank You For Smoking) und Edgar Wright (Shaun Of The Dead, Hot Fuzz, Scott Pilgrim), die sich lustigerweise auch noch verdammt ähnlich sehen.
Jason Reitman hat vor kurzem 30 Minuten von "Scott Pilgrim" gesehen, über den ich hier schon ein paar Mal was geschrieben habe, und auf Twitter ein paar Lobeshymnen über das immer noch unfertige Werk seines Freundes angestimmt.
Edgar Wrights "Scott Pilgrim" ist für viele Geeks wahrscheinlich einer der am meisten antizipierten Filme des nächsten Jahres. Devin Faraci hat zu dem Phänomen des kollektiven quasi-orgasmischen Entgegenfieberns einer Filmveröffentlichung -inspiriert von Elisabeth Kübler Ross- "THE 5 STAGES OF THE GEEK MOVIE EXPERIENCE" zusammengestellt. Lustig und wahrscheinlich auch wahr.
# James Gunn (der Bruder von Sean Gunn (=Kirk bei den Gilmore Girls) und Regisseur von Slither und PG Porn sowie der Autor von The Specials sucht einen Regieassistenzpraktikanten, der sich drei Monate für ihn aufopfert. Mehr dazu hier! Tja. Das wär was gewesen.
Und es kommt noch geiler. (Und leider unmöglicher (teurer):)
# In dem sehr lesenswerten Interviewbuch "Herzog on Herzog" erzählt Werner Herzog folgendes über seine Vorstellung einer Filmschule:
#Virales Marketing hat die deutsche Unterhaltungsindustrie erreicht. Glückwunsch. Oder ist das nicht doch dieses Kaff, wo ich letztens durchgefahren bin?. [Tipp: Versendet eine E-Postkarte, erfindet eine glaubwürdige Geschichte bezüglich eures Aufenthalts in Finsdorf und schaut ob jemand eurer Freunde drauf reinfällt. ]
#Movieline-Schreiberling Seth Abramovitch hat ein ziemlich interessantes Interview mit Quentin Tarantino-Kollaborateur, Ex-Bauingenieur und Balletttänzer, sowie Inglorious Basterds-Produzent Lawrence Bender geführt. [Movieline]
# Shiny! http://www.cesmes.fi/
[Via Motion/Captured]
# Sex & The City Fans aufgemerkt! Neue Standardantwort jedem gegenüber, der euch eure Lieblingsserie vergällen will: "Ingmar Bergman war ein Fan." [Beweisstück: http://www.wmagazine.com/artdesign/2009/11/ingmar_bergman]
# Falls ihr Collegehumor noch nicht kennt, dann sollte dieser tolle Sketch, in dem es um die bezaubernde Lampe des Animationsstudios Pixar geht, das schleunigst ändern.
[Via Movieline]
# Der New Yorker Keyboarder und Solo-Künstler Thomas Bartlett hat mit seinem Projekt Doveman das komplette Footloose Album gecovert. Die Musik die dabei rausgekommen ist, ist wunderschön und kann unter folgendem Link verköstigt werden:
http://www.imeem.com/dovemanfootloose/playlist/ctcPL5lt/doveman-footloose-music-playlist/
# The A.V. Club
Ursprünglich war der A.V. Club nur ein Nebenprodukt von The Onion, dem (Nachrichten-) Satiremagazin, dessen Internetangebot zu den lustigsten Dingen gehört, die man täglich lesen kann. Inzwischen ist der Club zu einer mit gewieften Autoren und originellen Inhalten ausstaffierten bekannte Onlineplattform für die Besprechung von Produkten aus Unterhaltungsindustrie und Popkultur geworden. Ein sehr beliebtes und renommiertes feature ist beispielsweise das inventory, eine interessante Variation der grundsätzlich und v.a. im Internet oft missbrauchten Form der Liste. (Sehr cooles, interessantes und prägendes inventory war die Liste über die Manic Pixie Dreamgirls. Unbedingt lesen!) Lange Rede, kurzer Sinn, die Chicago Tribune hat einen wunderbaren Artikel über die Geschichte und die Menschen hinter dem A.V. Club gebracht:http://www.chicagotribune.com/entertainment/chi-1027-onion-av-cluboct27,0,3947375.column
Und zu guter Letzt:
# Ich habe heute Abend den -im Gegensatz zu dem was der Titel verheißt- unglaublich guten und originellen Dokumentarfilm Generation Model gesehen, der mir, wie sein Hauptdarsteller, total den Kopf verdreht hat. Das war so ein Dokufilmerlebnis, wie ich es liebe und schätze. Ich hatte überhaupt keinen Nerv mich irgendeiner Tätigkeit zu widmen und war noch nicht mal in der Stimmung mir einen Film ganz im Fernsehen anzugucken. Dann stieß ich zufällig auf Generation Model und konnte weder weggucken noch wegschalten. Vielleicht in den nächsten Tagen mehr dazu. Toller Film. Falls ihr die Möglichkeit habt: Unbedingt anschauen!!
Tarantino stellt in diesem Video "There Will Be Blood" vor aber eigentlich erzählt er von seiner Freundschaft zu Regiekollegen Paul Thomas Anderson (There Will Be Blood, Punchdrunk Love, Magnolia, Boogie Nights, Hard Eight/Sydney):
#Spielberg und Lucas. Cuaron, Inarritu und Del Toro. Es gibt unglaublich viele dieser Regieblutsbrüderschaften. Eine in der jüngsten Generation von Filmemachern ist die Freundschaft von Jason Reitman (Juno, Thank You For Smoking) und Edgar Wright (Shaun Of The Dead, Hot Fuzz, Scott Pilgrim), die sich lustigerweise auch noch verdammt ähnlich sehen.
Jason Reitman hat vor kurzem 30 Minuten von "Scott Pilgrim" gesehen, über den ich hier schon ein paar Mal was geschrieben habe, und auf Twitter ein paar Lobeshymnen über das immer noch unfertige Werk seines Freundes angestimmt.
"In London, @edgarwright showed me 30min of Scott Pilgrim. While sworn to secrecy (so much, surprised blood wasn't demanded) I will say this: It is a game changer for Edgar and the genre. It moves the speed of light and carries more unadulterated joy than Ive seen in recent cinema. I'm in awe of the sheer control in the filmmaking. It feels like a "Matrix" for love and how willing we are to fight for it. If I had a movie coming out next year, I wouldn't want to be anywhere near it. Hats off my friend. Can't get it out of my head."
Edgar Wrights "Scott Pilgrim" ist für viele Geeks wahrscheinlich einer der am meisten antizipierten Filme des nächsten Jahres. Devin Faraci hat zu dem Phänomen des kollektiven quasi-orgasmischen Entgegenfieberns einer Filmveröffentlichung -inspiriert von Elisabeth Kübler Ross- "THE 5 STAGES OF THE GEEK MOVIE EXPERIENCE" zusammengestellt. Lustig und wahrscheinlich auch wahr.
# James Gunn (der Bruder von Sean Gunn (=Kirk bei den Gilmore Girls) und Regisseur von Slither und PG Porn sowie der Autor von The Specials sucht einen Regieassistenzpraktikanten, der sich drei Monate für ihn aufopfert. Mehr dazu hier! Tja. Das wär was gewesen.
Und es kommt noch geiler. (Und leider unmöglicher (teurer):)
# In dem sehr lesenswerten Interviewbuch "Herzog on Herzog" erzählt Werner Herzog folgendes über seine Vorstellung einer Filmschule:
"At my utopian film academy I would have students do athletic things with real physical contact, like boxing, something that would teach them to be unafraid. I would have a loft with a lot of space where in one corner there would be a boxing ring. Students would train every evening from eight to ten with a boxing instructor: sparring, somersaulting (backwards and forwards), juggling, magic card tricks. Whether or not you would be filmmaker by the end I do not know, but at least you would come out as an athlete."Keine Ahnung ob bei der Rogue Film School geboxt werden wird aber die Beschreibung des ersten real stattfindenden Filmseminars von und mit Herzog klingt nach 100% schöner und wahnsinniger herzogscher ekstatischer Wahrheit: http://www.roguefilmschool.com/
#Virales Marketing hat die deutsche Unterhaltungsindustrie erreicht. Glückwunsch. Oder ist das nicht doch dieses Kaff, wo ich letztens durchgefahren bin?. [Tipp: Versendet eine E-Postkarte, erfindet eine glaubwürdige Geschichte bezüglich eures Aufenthalts in Finsdorf und schaut ob jemand eurer Freunde drauf reinfällt. ]
#Movieline-Schreiberling Seth Abramovitch hat ein ziemlich interessantes Interview mit Quentin Tarantino-Kollaborateur, Ex-Bauingenieur und Balletttänzer, sowie Inglorious Basterds-Produzent Lawrence Bender geführt. [Movieline]
# Shiny! http://www.cesmes.fi/
[Via Motion/Captured]
# Sex & The City Fans aufgemerkt! Neue Standardantwort jedem gegenüber, der euch eure Lieblingsserie vergällen will: "Ingmar Bergman war ein Fan." [Beweisstück: http://www.wmagazine.com/artdesign/2009/11/ingmar_bergman]
# Falls ihr Collegehumor noch nicht kennt, dann sollte dieser tolle Sketch, in dem es um die bezaubernde Lampe des Animationsstudios Pixar geht, das schleunigst ändern.
[Via Movieline]
# Der New Yorker Keyboarder und Solo-Künstler Thomas Bartlett hat mit seinem Projekt Doveman das komplette Footloose Album gecovert. Die Musik die dabei rausgekommen ist, ist wunderschön und kann unter folgendem Link verköstigt werden:
http://www.imeem.com/dovemanfootloose/playlist/ctcPL5lt/doveman-footloose-music-playlist/
# The A.V. Club
Ursprünglich war der A.V. Club nur ein Nebenprodukt von The Onion, dem (Nachrichten-) Satiremagazin, dessen Internetangebot zu den lustigsten Dingen gehört, die man täglich lesen kann. Inzwischen ist der Club zu einer mit gewieften Autoren und originellen Inhalten ausstaffierten bekannte Onlineplattform für die Besprechung von Produkten aus Unterhaltungsindustrie und Popkultur geworden. Ein sehr beliebtes und renommiertes feature ist beispielsweise das inventory, eine interessante Variation der grundsätzlich und v.a. im Internet oft missbrauchten Form der Liste. (Sehr cooles, interessantes und prägendes inventory war die Liste über die Manic Pixie Dreamgirls. Unbedingt lesen!) Lange Rede, kurzer Sinn, die Chicago Tribune hat einen wunderbaren Artikel über die Geschichte und die Menschen hinter dem A.V. Club gebracht:http://www.chicagotribune.com/entertainment/chi-1027-onion-av-cluboct27,0,3947375.column
Und zu guter Letzt:
# Ich habe heute Abend den -im Gegensatz zu dem was der Titel verheißt- unglaublich guten und originellen Dokumentarfilm Generation Model gesehen, der mir, wie sein Hauptdarsteller, total den Kopf verdreht hat. Das war so ein Dokufilmerlebnis, wie ich es liebe und schätze. Ich hatte überhaupt keinen Nerv mich irgendeiner Tätigkeit zu widmen und war noch nicht mal in der Stimmung mir einen Film ganz im Fernsehen anzugucken. Dann stieß ich zufällig auf Generation Model und konnte weder weggucken noch wegschalten. Vielleicht in den nächsten Tagen mehr dazu. Toller Film. Falls ihr die Möglichkeit habt: Unbedingt anschauen!!
Mittwoch, 4. November 2009
"You will become ....a true believer..."
Hört selbst!!!!!
Eines von den vier Liedern, die CHOIR OF YOUNG BELIEVERS mit KEXP, Seattle aufgenommen hat und die man sich unter obigem Link zu NPR unbedingt anhören bzw. herunterladen sollte:
Nachdem mir diese packende Aufnahme des Choir Of Young Believers in die Glieder gefahren ist habe ich schleunigst youtube nach anderen Aufnahmen der Band durchsucht. Da finden sich viele Aufführungen in Zweierbesetzung und der ganzen Band. Generell hab ich eine Tendenz festgestellt, die in folgender potentiell voreiliger Meinung mündet: Ich finde, dass sich Choir Of Young Believers am Besten anhören wenn sie möglichst dezimiert oder akustisch auftreten.
Oder mal andersherum ausgedrückt: Wenn die Band in voller Formation verstärkt aufspieltt dann hört sich das oft gewöhnlicher, langweiliger im schlechten Sinne poppiger und nach Grey's Anatomy-Soundtrack an als sonst. Das ist immer noch ziemlich gut aber nicht so überraschend packend, herausragend und bewegend wie beispielsweise die unglaublich großartige npr-Session (mit Jannis Noya Makrigiannis and Caecilie Trier) zu der ich ganz oben verlinkt habe. Der Gesang der Beiden harmoniert großartig und ich liebe es wie Caecilie Trier das Cello spielt und die Töne schleifen lässt. Wunderbare Musik.
Eines von den vier Liedern, die CHOIR OF YOUNG BELIEVERS mit KEXP, Seattle aufgenommen hat und die man sich unter obigem Link zu NPR unbedingt anhören bzw. herunterladen sollte:
Nachdem mir diese packende Aufnahme des Choir Of Young Believers in die Glieder gefahren ist habe ich schleunigst youtube nach anderen Aufnahmen der Band durchsucht. Da finden sich viele Aufführungen in Zweierbesetzung und der ganzen Band. Generell hab ich eine Tendenz festgestellt, die in folgender potentiell voreiliger Meinung mündet: Ich finde, dass sich Choir Of Young Believers am Besten anhören wenn sie möglichst dezimiert oder akustisch auftreten.
Oder mal andersherum ausgedrückt: Wenn die Band in voller Formation verstärkt aufspieltt dann hört sich das oft gewöhnlicher, langweiliger im schlechten Sinne poppiger und nach Grey's Anatomy-Soundtrack an als sonst. Das ist immer noch ziemlich gut aber nicht so überraschend packend, herausragend und bewegend wie beispielsweise die unglaublich großartige npr-Session (mit Jannis Noya Makrigiannis and Caecilie Trier) zu der ich ganz oben verlinkt habe. Der Gesang der Beiden harmoniert großartig und ich liebe es wie Caecilie Trier das Cello spielt und die Töne schleifen lässt. Wunderbare Musik.
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